Kraftfahrer-Preisindex: Kosten dämpfen durch Vergleiche

Mai 6, 2011 by  
Filed under Autoversicherung

Autofahren ist ganz gewiss kein günstiges „Vergnügen“. Der Spaß hat spätestens an der Zapfsäule ein Ende. Das bestätigt einmal mehr der Kraftfahrer-Preisindex, den der Allgemeine Deutsche Automobilclub Ende April vorgelegt hat. Demnach stiegen die Kosten für Sprit in den vergangenen zwölf Monaten um satte 11,2 Prozent. Doch auch in den anderen Bereichen rund ums Auto dreht sich die Preisspirale munter weiter. Im Schnitt stiegen die Ausgaben für den fahrbaren Untersatz um 4,2 Prozent. Dazu beigetragen haben unter anderem die um 3,3 Prozent höheren Beiträge für die Kfz-Versicherung sowie teurere Reparaturen und Ersatzteile.

Ganz aufs Auto zu verzichten, um das Budget zu entlasten, wird für die meisten Verbraucher reine Utopie sein. Sie sind auf ihr Fahrzeug angewiesen, für den Weg zur Arbeit, für den Einkauf oder ganz einfach um die Kinder zum nächsten Fußballtraining zu bringen. Die mobile Gesellschaft fordert ihren Tribut. Das heißt nicht, dass man die Preissteigerungen ohne Murren hinnehmen muss. Zumindest in einigen Bereichen lassen sich durch gezielte Vergleiche ein paare Euro einsparen. Das fängt ganz banal dabei an, nicht an der erstbesten Tankstelle zu halten – es sei denn, der Tank ist schon fast pulvertrocken –, und reicht bis hin zum Kfz-Versicherungswechsel.

Das Sparpotenzial bei der Autoversicherung ist nach wie vor recht hoch. Die Zahlen reichen von 100 bis weit über 1.000 Euro. Exakte Werte gibt es nur, wenn die individuellen Faktoren wie Fahrzeug, Wohnort, Laufleistung und Schadensfreiheitsklasse ins Spiel kommen. Da ein Kfz-Versicherungsvergleich kostenlos ist, investiert man lediglich ein paar Minuten und kann ohne großen Aufwand die Haushaltskasse entlasten. Immer vorausgesetzt, die Police bietet ausreichend Leistung und der Versicherer einen passablen Service. Übrigens schauen 25 Prozent der Deutschen schon beim Autokauf darauf, was die Autoversicherung kosten könnte. Die Mehrheit nutzt dafür das Internet (46 Prozent) und informiert sich auf den Seiten der Assekuranz. Die Zahlen stammen aus einer Umfrage von AllSecur, dem Onlineangebot der Allianz.

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