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	<title>Autoversicherung Online - KFZ Versicherung Vergleich &#187; Sicherheit</title>
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	<description>Auto &#38; Versicherung gehören zusammen</description>
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		<title>Vorsicht auf Parkpl&#228;tzen und in Parkh&#228;usern</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 00:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Hinweis auf die Stra&#223;enverkehrsordnung entbindet Autofahrer auf Parkpl&#228;tzen und in Parkh&#228;usern nicht davon, besondere Vorsicht walten zu lassen. Darauf weist die HUK-Coburg mit Blick auf die Kfz-Versicherung hin. Das Unternehmen nennt dazu ein Beispiel: Kommt von links ein Fahrzeug und kann man nicht schnell genug bremsen, lasse sich die Schuldfrage nicht einfach mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hinweis auf die Stra&#223;enverkehrsordnung entbindet Autofahrer auf Parkpl&#228;tzen und in Parkh&#228;usern nicht davon, besondere Vorsicht walten zu lassen. Darauf weist die HUK-Coburg mit Blick auf die Kfz-Versicherung hin. Das Unternehmen nennt dazu ein Beispiel: Kommt von links ein Fahrzeug und kann man nicht schnell genug bremsen, lasse sich die Schuldfrage nicht einfach mit der Stra&#223;enverkehrsordnung und der dort verankerten Regel „rechts vor links“ kl&#228;ren.</p>
<p>Nat&#252;rlich habe der von rechts Kommende laut <a href="http://www.autoversicherung-online.info/KFZ-Lexikon/S/Strassenverkehrsordnung">StVO</a> Vorfahrt, so die HUK-Coburg. „Doch darauf alleine darf man sich nicht verlassen“, hei&#223;t es in der Pressemitteilung. In Parkh&#228;usern und auf Parkpl&#228;tzen m&#252;sse gem&#228;&#223; der aktuellen Rechtsprechung langsam gefahren werden. Zudem sollte man jederzeit bremsbereit sein und das Verhalten der anderen Verkehrsteilnehmer sorgf&#228;ltig beobachten. „Letzteres gilt &#252;brigens auch f&#252;r ein- und ausparkende Fahrzeuge“, erkl&#228;rt die HUK-Coburg. Das hei&#223;t: Auch die Reihen mit parkenden Autos sollten stets im Blickfeld sein.</p>
<p>H&#228;lt man sich nicht an dieses besondere Sorgfaltspflicht, kann es durchaus sein, dass die Kfz-Haftpflichtversicherung des Unfallgegners nur einen Teil des Schadens &#252;bernimmt. „Ohne Vollkasko-Versicherung muss der Rest aus der eigenen Tasche gezahlt werden“, nennt die HUK-Coburg die Konsequenzen. Ob man eigentlich Vorfahrt hatte oder nicht, spielt dabei nur bedingt eine Rolle. Denn die Mitschuld stehe laut Rechtsprechung immer dann im Raum, wenn man so schnell f&#228;hrt, dass sich der Unfall deshalb nicht vermeiden l&#228;sst.</p>
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		<title>Sicherheit wird von KFZ Versicherer gesponsert</title>
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		<pubDate>Sun, 03 May 2009 15:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Die folgenschwersten Unf&#228;lle im Stra&#223;enverkehr gehen von Reisebussen und LKW aus. Eine erfreuliche Nachricht ist, dass die Anzahl der Schwerverletzten und Toten in den letzten 15 Jahren um &#252;ber 60 Prozent zur&#252;ckgegangen ist, obwohl die Verkehrsdichte stark gestiegen ist. Weniger erfreulich dagegen ist die Tatsache, dass die Quote mit knapp 6.000 Unf&#228;llen, 78 Todesopfern und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die folgenschwersten Unf&#228;lle im Stra&#223;enverkehr gehen von Reisebussen und LKW aus. Eine erfreuliche Nachricht ist, dass die Anzahl der Schwerverletzten und Toten in den letzten 15 Jahren um &#252;ber 60 Prozent zur&#252;ckgegangen ist, obwohl die Verkehrsdichte stark gestiegen ist. Weniger erfreulich dagegen ist die Tatsache, dass die Quote mit knapp 6.000 Unf&#228;llen, 78 Todesopfern und einem Schaden von rund 370 Millionen € dennoch sehr hoch ist.</p>
<p>Die meisten Unf&#228;lle passieren dadurch, dass ein LKW oder Bus von der Stra&#223;e abkommt oder mit anderen Fahrzeugen zusammenst&#246;&#223;t. Nach neusten Untersuchungen k&#246;nnen aber genau diese Unf&#228;lle durch Fahrer-Assistenz-Systeme verhindert werden. Die Bekanntesten davon sind ESP (Elektronische Stabilit&#228;ts-Programm), Spurassistent und Tempomat. Das Problem ist aber, dass diese Systeme in LKW und Bussen nicht serienm&#228;&#223;ig eingebaut sind. Durch eine Kampagne von Kravag, BGF und BGL soll die geringe Einbauqoute von nur 5% deutlich h&#246;her werden.</p>
<p>Hier eine kleine Ausf&#252;hrung der 3 Systeme:<br />
1.	Tempomat:<br />
dieses System hat die Funktion, den Abstand zum Vordermann konstant zu halten. Gleichzeitig regelt er die Geschwindigkeit des Fahrzeugs. Wird der Abstand unterschritten, aktiviert das Ger&#228;t automatisch eine Teilbremsung.<br />
2.	Spurassistent:<br />
Verl&#228;sst der Fahrer die Spur, so wird er durch ein vibrierendes oder akustisches Signal gewarnt.<br />
3.	ESP:<br />
dieses Programm verhindert das Schleudern des Fahrzeuges, indem es gezielt einzelne R&#228;der abbremst. Weichen der tats&#228;chliche Fahrzustand und der Fahrerwunsch zu stark voneinander ab, so greift das System automatisch ein. Somit kann ein &#220;ber- oder Untersteuern des Autos verhindert oder abgeschw&#228;cht werden.</p>
<p>Mit 2 Millionen € f&#246;rdert die BGF den Einbau solcher Ger&#228;te nun seit Januar 2008. Da &#252;ber 300 Mitgliedsunternehmen der BGF solche Fahrzeuge schon bestellt haben, ist das Gesamtbudget schon aufgebraucht, wie BGF-Chef R&#246;ske erkl&#228;rte. Mit Hilfe der Testergebnisse soll die Technik perfektioniert und die Anerkennung bei Herstellern erh&#246;ht werden. Zus&#228;tzlich unterst&#252;tzt die Kravag jeden K&#228;ufer eines so ausgestatteten Fahrzeuges mit 500€, sofern dieser Kunde der Kravag ist. Vorstandsvorsitzender Bernhard Meyer will damit erreichen, dass die Anzahl der Unf&#228;lle mit Beteiligung von LKW oder Bussen um etwa ein Drittel gesenkt wird. Von den bisher j&#228;hrlichen Schadensersatzzahlungen der Kravag von 240 Millionen € werden etwa 60 Millionen durch Unf&#228;lle ausgel&#246;st, bei denen das Fahrzeug auff&#228;hrt oder von der Stra&#223;e abkommt. Durch eine serienm&#228;&#223;ige Ausstattung der Fahrzeuge mit solchen Systemen k&#246;nnte man also j&#228;hrlich bis zu einem Viertel der Ausgaben sparen.</p>
<p>Laut Schirmherr G&#252;nter Verheugen sei es m&#246;glich, die Anzahl der Todesopfer bis 2010 zu halbieren. Des Weiteren soll ab 2012 der Einbau von ESP im gesamten EU-Gebiet eingef&#252;hrt werden. Damit k&#246;nnte man jedes Jahr 3.000 Menschenleben retten. Ferner soll ab 2013 ein automatisches Notbremssystem und ein Spurassistenzprogramm zur Grundausstattung geh&#246;ren. Auch die Unternehmen w&#252;rden von den Anschaffungskosten von etwa 2.500€ je Fahrzeug profitieren. Durch diese neue Verordnung k&#246;nnen au&#223;erdem 150 Richtlinien ersetzt werden, was zus&#228;tzlich noch einen Beitrag zum Abbau der B&#252;rokratie leisten w&#252;rde.</p>
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		<title>Das LKW &#220;berholverbot f&#252;r den Winter</title>
		<link>http://www.autoversicherung-online.org/das-lkw-ueberholverbot-fuer-den-winter/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 14:51:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christel</dc:creator>
				<category><![CDATA[LKW]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wird wieder mal heftig diskutiert. Und das &#252;ber eine Sache, die l&#228;ngst geregelt ist, so sieht es zumindest der ACE, der Auto Club Europa. Es geht um das LKW &#220;berholverbot im Winter. Nun haben die L&#228;nderverkehrsminister in Deutschland und Europa wieder zum Marsch geblasen – und verlangen zum wiederholten Mal ein &#220;berholverbot f&#252;r LKW [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird wieder mal heftig diskutiert. Und das &#252;ber eine Sache, die l&#228;ngst geregelt ist, so sieht es zumindest der ACE, der Auto Club Europa. Es geht um das <a href="http://www.autoversicherung-online.info/autoblog/2008/04/15/laster-sollen-bei-schnee-und-eis-auf-die-rechte-fahrspur-der-autobahn-verbannt-werden/">LKW &#220;berholverbot im Winter</a>.</p>
<p>Nun haben die L&#228;nderverkehrsminister in Deutschland und Europa wieder zum Marsch geblasen – und verlangen zum wiederholten Mal ein &#220;berholverbot f&#252;r LKW im Winter. Doch der ACE hat dazu eine klare Meinung. So sagte Rainer Hillg&#228;rtner, der Pressesprecher des Auto Club Deutschlands heute: &#8220;Wir brauchen keine neuen Vorschriften, wo es schon welche gibt.&#8221; Er sagte zugleich, dass es im Kern gar kein Regelungsdefizit gebe. Nur an dem Vollzug w&#252;rde es mangeln. Seiner Ansicht nach ergibt sich das &#220;berholverbot, dass momentan von den L&#228;nderverkehrsministern bei einer Konferenz in Br&#252;ssel gefordert wird, bereits durch die StVO, die Stra&#223;enverkehrsordnung. Nach § 1 der StVO darf bereits zum heutigen Zeitpunkt kein Verkehrsteilnehmer einen anderen gef&#228;hrden, behindern oder bel&#228;stigen. Dies sei der Ansicht von Hillg&#228;rtner aber der Fall, wenn LKW Fahrer mit ihren Fahrzeugen bei Glatteis oder Fahrbahngl&#228;tte ein &#220;berholman&#246;ver starten.</p>
<p>Au&#223;erdem betont Rainer Hillg&#228;rtner einen weiteren wichtigen Punkt, den § 5 der derzeit rechtlich geltenden Stra&#223;enverkehrsordnung. Dort wird das &#220;berholen f&#252;r unzul&#228;ssig erkl&#228;rt, und zwar ausdr&#252;cklich, wenn eine unklare Verkehrslage vorliegt, eine Behinderung in der Sicht herrscht und Schneefall oder Regen den Verkehr beeintr&#228;chtigen. Er sagt nachdr&#252;cklich: &#8220;Worauf es hier ankommt ist, dass die Missachtung solcher Vorschriften im Rahmen der Verkehrs&#252;berwachung tats&#228;chlich geahndet wird&#8221;.</p>
<p>Der ACE, der Auto Club Europa, wirft nun den L&#228;nderverkehrsminister vor, sie w&#252;rden mit ihren neuen, auf Ver&#228;nderung zielenden Pl&#228;nen in Bezug auf die StVO weit hinter ihre eigentlich angegebenen Pl&#228;ne zur&#252;ckweichen. Noch vor zwei Jahren hatte die L&#228;nderverkehrsministerkonferenz ein generelles &#220;berholverbot f&#252;r LKW auf Autobahnabschnitten mit nur zwei Streifen auf dem Plan. Daraus geworden ist bis heute nichts. Der ACE ist jedoch davon &#252;berzeugt, dass dies eine wirksame Ma&#223;nahme und ein wichtiger Beitrag zur Unfallverh&#252;tung sei. Und die Statistik gibt dem Auto Club Europa recht: Jeder vierte Unfall, in den ein LKW verwickelt ist, passiert beim &#220;berholen.</p>
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		<title>Achtung bei Kindersitzen f&#252;r das Auto</title>
		<link>http://www.autoversicherung-online.org/achtung-bei-kindersitzen-fuer-das-auto/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 20:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christel</dc:creator>
				<category><![CDATA[KFZ]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit diesem Monat l&#228;uft es anders mit den Kindersitzen f&#252;r Autos. So m&#252;ssen Kindersitze, welche den Pr&#252;fnormen ECE 44/03 oder 44/04 nicht entsprechen, ausgetauscht werden. Werden diese nicht fristgerecht aus den Fahrzeugen genommen, wird es unangenehm. Zwar kostet das Bu&#223;geld selbst „nur“ 30 Euro, wohl aber entsprechen die Kindersitze selbst nicht mehr den Sicherheitsstandards der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit diesem Monat l&#228;uft es anders mit den <a href="http://www.autoversicherung-online.info/autoblog/2008/04/09/sicherheit-fuer-kinder-und-haustiere/">Kindersitzen f&#252;r Autos</a>. So m&#252;ssen Kindersitze, welche den Pr&#252;fnormen ECE 44/03 oder 44/04 nicht entsprechen, ausgetauscht werden. Werden diese nicht fristgerecht aus den Fahrzeugen genommen, wird es unangenehm. Zwar kostet das Bu&#223;geld selbst „nur“ 30 Euro, wohl aber entsprechen die Kindersitze selbst nicht mehr den Sicherheitsstandards der heutigen Zeit. Die alten Pr&#252;fnormen, 44/01 und 44/02, inzwischen &#252;ber zehn Jahre alt, wurden weiterentwickelt und deutlich verbessert. Damals wurden noch Kindersitze als sicher angesehen, die keine St&#252;tze f&#252;r den R&#252;cken  hatten. Au&#223;erdem wurden Sitzplatzerh&#246;hungen erlaubt und Sitzkissen, die ja im eigentlichen Sinne gar keine Kindersitze f&#252;r das Auto sind. Auch erlaubt und als sicher galten Babyschalen. </p>
<p>Das Pr&#252;fzeichen, das f&#252;r den Kindersitz gilt, ist auf einem Etikett aufgebracht, das entweder wei&#223; oder orangefarben ist. Steht dort ein E mit einer 03 oder 04, dann darf der Sitz ohne Bedenken weiter verwendet werden, da er den aktuell geltenden Sicherheitsstandards f&#252;r Kindersitze entspricht. Bei Sitzkissen ist der Druck meist nicht mehr zu finden, falls der Bezug ausgetauscht wurde. Hier ist die Pr&#252;fnummer dann auf dem Sitzkissen direkt zu finden und nicht auf einem Etikett. </p>
<p>Der ADAC gibt zu dem Thema Kindersitze, Norm hin oder her, die Empfehlung, diese nach einer Zeit gegen einen neuen auszutauschen. Das Material kann nach einer gewissen Zeit „erm&#252;den“ und die Sicherheit des Kindes kann nicht mehr 100 % durch den Sitz gew&#228;hrleistet werden. Zwar werden die Kindersitze von den Herstellern auf Belastungen gepr&#252;ft, aber ein t&#228;glicher Gebrauch &#252;ber einen l&#228;ngeren Zeitraum ist immer irgendwie etwas anderes als der Belastungstest im Werk. Dies sieht man ja auch gut bei vielen anderen Produkten, die mit der Zeit einfach aufgrund regelm&#228;&#223;iger Nutzung abbauen.</p>
<p>Wichtig ist, jedes Kind, das unter 12 Jahre alt ist und die K&#246;rpergr&#246;&#223;e von 1,50 m noch nicht erreicht hat, darf nur entsprechend gesichert im Fahrzeug mitgenommen werden. Dabei ist zu beachten, dass die Auswahl so riesig ist, dass man als Einzelner recht schnell den &#220;berblick verlieren kann. Hier Testergebnisse zu lesen, kann von gro&#223;em Vorteil sein. Wichtig ist, dass das Kind bei einem Frontalaufprall gesch&#252;tzt ist, und auch bei einem Seitenaufprall. Deshalb raten Fachleute dringend von der „billigeren Variante“ Sitzkissen ab. Auch sollte das Anbringen des Kindersitzes einfach sein und das Ein- wie das Aussteigen problemlos von statten gehen k&#246;nnen. Und die Bez&#252;ge sollten leicht zu reinigen sein, wobei dieses keinen Aspekt der Sicherheit darstellt, wohl aber den Aspekt der Sauberkeit und Hygiene. Abwaschbare Bez&#252;ge sind am besten, wobei darauf geachtet werden muss, dass es kein rutschiger Stoff ist, auf dem das Kind keinen richtigen Halt beim Sitzen findet. </p>
<p>Bei Kindersitzen gibt es auch unterschiedliche Gruppen, welche f&#252;r die verschiedenen Gewichtsklassen der Kinder geeignet sind. </p>
<table border="1" cellpadding=3>
<tr>
<td>Gruppe</td>
<td>Gewichtsklasse</td>
</tr>
<tr>
<td>0</td>
<td>Bis 10 kg</td>
</tr>
<tr>
<td>0+</td>
<td>Bis 13 kg</td>
</tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>9 bis 18 kg</td>
</tr>
<tr>
<td>2</td>
<td>15 bis 25 kg</td>
</tr>
<tr>
<td>3</td>
<td>22 bis 36 kg</td>
</tr>
</table>
<p>Daneben gibt es auch die so genannten „variablen“ Modelle, die mit dem Kind mitwachsen und sich deshalb auch f&#252;r verschieden gro&#223;e Kinder eignen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sicherheitsm&#228;ngel bei Schulbussen</title>
		<link>http://www.autoversicherung-online.org/sicherheitsmaengel-bei-schulbussen/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 16:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ADAC hat in einer neuen Studie nachgewiesen, dass eine Vielzahl von Schulbussen in Deutschland M&#228;ngel haben. Viele davon sind erheblich und deswegen erschreckend alarmierend. Doch nicht nur die technische Pr&#252;fung von 141 Schulbussen aus sieben Bundesl&#228;ndern war fatal. Neben der Tatsache, dass sieben der &#252;berpr&#252;ften Busse erhebliche M&#228;ngel hatten und drei davon gar aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der ADAC hat in einer neuen Studie nachgewiesen, dass eine Vielzahl von Schulbussen in Deutschland <a href="http://www.autoversicherung-online.info/autoblog/2008/02/18/viele-schulbusse-fallen-im-test-durch/">M&#228;ngel haben</a>. Viele davon sind erheblich und deswegen erschreckend alarmierend. </p>
<p>Doch nicht nur die technische Pr&#252;fung von 141 Schulbussen aus sieben Bundesl&#228;ndern war fatal. Neben der Tatsache, dass sieben der &#252;berpr&#252;ften Busse erhebliche M&#228;ngel hatten und drei davon gar aus dem Verkehr gezogen wurden, zeigten sich noch andere unangenehme Tatsachen. So sind die Fahrer der Schulbusse oftmals mit dem Bleifu&#223; und damit zu schnell unterwegs. Einer der Fahrer gab gleich richtig Gas und fuhr mit stehenden Sch&#252;lern gleich mal 20 Stundenkilometer &#252;ber der gesetzlich erlaubten Geschwindigkeit. Des Weiteren m&#252;ssen sich die so bef&#246;rderten Sch&#252;ler oftmals wie die Sardinen in der B&#252;chse zusammendr&#228;ngen, um &#252;berhaupt mitfahren zu k&#246;nnen. </p>
<p>Und welche M&#228;ngel waren am h&#228;ufigsten bei den &#252;berpr&#252;ften Bussen zu finden: </p>
<ul>
<li>Besch&#228;digte Reifen</li>
<li>Zerschlissene Reifen</li>
<li>Defekte am Bremssystem (was ja ein absolutes Fiasko f&#252;r einen Bus ist)</li>
<li>Defekte an der Lenkung</li>
<li>Defekte an der Karosserie</li>
<li>Weiter fehlten auch zus&#228;tzliche Au&#223;enspiegel, damit Kinder nicht in einen toten Winkel geraten k&#246;nnen</li>
<li>Und es fehlten auch spezielle Schilder zur Kennzeichnung als Schulbus, wobei dieser Mangel wahrscheinlich am ehesten vernachl&#228;ssigt werden, auch wenn nachfolgende Autofahrer vielleicht eher Acht geben, wenn ein Schulbus vor ihnen h&#228;lt denn ein „normaler“ Bus</li>
</ul>
<p>Der ADAC begleitete &#252;brigens 18 Fahrten in f&#252;nf verschiedenen Bundesl&#228;ndern und bekam im Praxistest zu sp&#252;ren, wie hart die Platzverh&#228;ltnisse in Schulbussen tats&#228;chlich sind. Da mussten Sch&#252;ler drau&#223;en bleiben, weil sie einfach nicht mehr reinpassten. Denn bei der Berechnung der Kapazit&#228;ten f&#252;r Schulbusse ber&#252;cksichtigt n&#228;mlich bis dato leider niemand, dass ja nicht nur die Sch&#252;ler in den Bus passen m&#252;ssen. Sondern auch ihre Schultaschen, die ja alles andere als klein und auch alles andere als leicht und einfach zu verstauen sind.</p>
<p>Der bekannteste deutsche Automobilclub fordert nun mehr Geld f&#252;r Schulbusse. Und eine fachm&#228;nnische Begleitung, die mit in den Schulbussen unterwegs sein m&#252;sste.</p>
]]></content:encoded>
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